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Was sollte bei der Auswahl von Rasensamen beachtet werden?

Die Qualität der Rasensamen ist entscheidend dafür, wie dicht, belastbar und langlebig dein Rasen wird. Deshalb lohnt es sich, bei der Auswahl genau hinzuschauen.


Auf RSM-Zertifizierung achten

Achte darauf, RSM-Mischungen zu kaufen.
RSM steht für Regel-Saatgut-Mischung und ist ein zertifizierter Qualitätsstandard. Diese Mischungen werden in Gütestufen von 1 bis 9 eingeteilt.

Unsere Rasenmischungen liegen in den Güteklassen 8 bis 9 und gehören damit zur sehr hohen Qualitätsstufe.


Vorteile von RSM-Mischungen der Güte 8–9

RSM-zertifizierte Rasenmischungen der Güte 8–9 bieten zahlreiche Vorteile:

  • besonders vitales und langlebiges Wachstum

  • Verwendung der besten, von Forschungsanstalten geprüften Grassorten

  • hohe Belastbarkeit und Regenerationsfähigkeit

  • ideal geeignet für Zier-, Sport- und Spielrasen

Gerade bei Rasensamen lohnt es sich, in Qualität zu investieren.


Vorsicht bei günstigen Mischungen

Viele Rasensamen aus Baumärkten oder Discountern entsprechen häufig nur den Güteklassen 1–4. Das führt oft zu:

  • weniger hochwertigen Gräsern

  • höherem Saatgutbedarf

  • zusätzlichem Pflegeaufwand

  • langfristig höheren Kosten

Die anfängliche Preisersparnis wird dadurch schnell relativiert.


Keine Futtergras-Mischungen verwenden

Aus Kostengründen wird manchmal zu Mischungen gegriffen, die eigentlich als Futtergras für Weidetiere gedacht sind. Diese sind für Rasenflächen ungeeignet:

  • wachsen sehr schnell und wirken anfangs dicht

  • vertragen Kurzschnitt und regelmäßiges Mähen schlecht

  • werden schnell struppig

  • bilden im Sommer Lücken, in denen sich Unkräuter ansiedeln

Bereits nach einem Jahr leidet die Optik und Qualität des Rasens deutlich.


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